Herkunft & Entstehung Tarraxinha

Tarraxinha basiert auf den ursprünglichen Kizombabewegungen, jedoch zeichnet sich Kizomba durch einen flüssigen Bewegungsablauf und durch quasi „ständiges Laufen und in Bewegung sein“ aus sowie durch zusammenhängende Figuren.

Eigenschaften des Tarraxinha

Tarraxinha hingegen ist wesentlich ruhiger und wird auch meist langsamer getanzt. Hier werden Bewegungen oftmals über einen Taktschlag hinweg gezogen, wohingegen beim Kizomba jeder Taktschlag des 4/4 Taktes einen Schritt bedeutet. Durch die langgezogenen Bewegungen über mehrere Taktschläge hinweg, wirkt dieser Tanz noch sinnlicher, gefühlvoller und noch intimer als der Kizomba selbst. Und wie wir wissen gilt Kizomba bei vielen Tänzern bereits als der sinnlichste Tanz, den es gibt.

Die ruhige Tanzweise des Tarraxinha kommt durch wellenartige Hüftbewegungen, während der Rest des Körpers statisch bleibt und sich kaum bewegt. Da die Hüfte bei diesem Tanz im Vordergrund der Bewegungen steht, bedeutet es insbesondere für Frauen oftmals Überwindung, sich dieser Tanzart zu öffnen. Auf den Tanzflächen werden beide Stile oftmals kombiniert, je nach Musik und Musikalität des jeweiligen Tanzpaares entstehen wunderbare Tänze.

Tarraxinha Demos